DDP-Import in die Niederlande: MwSt, Zoll und Artikel 23
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DDP-Import in die Niederlande: MwSt, Zoll und Artikel 23

8 Min. Lesezeit Aktualisiert am

Ein DDP-Import in die Niederlande bedeutet, dass der Verkäufer die Ware verzollt, verzollungstechnisch freigegeben und inklusive Abgaben bis zum vereinbarten Ort beim niederländischen Kunden liefert. In der Praxis kann der Verkäufer dadurch niederländischer Importeur werden, eine niederländische USt-IdNr. im Format NL123456789B01, eine EORI-Nummer, BTW-Meldungen und die Behandlung der Einfuhrumsatzsteuer zum Standardsatz 21 % oder zum ermäßigten Satz 9 % benötigen. Entscheidend ist nicht das Incoterm allein, sondern die saubere Kette aus Importeur, Zollvertretung, Artikel-23-Genehmigung, BTW-Erklärung und anschließendem Warenfluss. Ausländische Unternehmen können einen Fiskalvertreter in den Niederlanden mit ihrer umsatzsteuerlichen Registrierung und ihren Meldungen beauftragen.

Ich bin Jim, MwSt-Spezialist bei Eurofiscalis. Ich begleite französische und internationale Unternehmen bei der Absicherung ihrer Geschäfte in Europa.

Illustration : port, conteneurs et grue — importation
Incoterms 2020

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Was bedeutet DDP-Import in die Niederlande?

DDP verlagert die maximale Lieferverantwortung auf den Verkäufer. Delivered Duty Paid bedeutet, dass der Verkäufer die Ware bis zum vereinbarten Ort liefert und dabei Transport, Einfuhrabfertigung, Zölle, Steuern und Lieferungsrisiko trägt.

Konkret übernimmt der Verkäufer:

  • den Transport bis zum Lieferort in den Niederlanden;

  • die Exportformalitäten im Abgangsland;

  • die Importformalitäten bei der niederländischen Zollverwaltung;

  • die Zölle und sonstigen Einfuhrabgaben;

  • die Einfuhrumsatzsteuer, sofern kein Aufschubmechanismus greift;

  • die Kosten des Zollvertreters;

  • das Risiko bis zur Lieferung am vereinbarten Ort.

Für den Käufer ist DDP bequem: Er erhält die Ware ohne operative Zollabwicklung. Für den Verkäufer ist DDP ein starkes kommerzielles Versprechen, aber auch eine steuerliche und zollrechtliche Zusage.

Warum löst DDP niederländische MwSt-Pflichten aus?

Der DDP-Verkäufer wird häufig zum steuerlichen Betreiber des Warenflusses. Wenn er die Ware in die Niederlande einführt und danach lagert, verkauft oder weiterliefert, muss die BTW-Behandlung ab der Einfuhr stimmen.

Typische Pflichten sind:

  • niederländische USt-IdNr. beantragen oder verwenden;

  • EORI-Nummer mit der Importeurrolle abgleichen;

  • korrekte Rolle in der Einfuhranmeldung sicherstellen;

  • Einfuhrumsatzsteuer zahlen oder über Artikel 23 verlagern;

  • lokale niederländische Verkäufe in der BTW-Erklärung melden;

  • innergemeinschaftliche Lieferungen nach dem Import in der Zusammenfassenden Meldung bzw. EC Sales List deklarieren;

  • MRN, Zollanmeldung, Rechnung, Transportnachweise und Zollwertunterlagen archivieren.

Die niederländische Umsatzsteuer heißt BTW. Der Standardsatz beträgt 21 %, der wichtigste ermäßigte Satz beträgt 9 %. Der richtige Satz hängt von der Ware ab; die zentrale Frage bleibt aber der Warenfluss: lokaler Verkauf, Lagerung, Verbringung oder innergemeinschaftliche Weiterlieferung.

Wer kann bei DDP Importeur in den Niederlanden sein?

Der Importeur muss die zoll- und steuerrechtlichen Folgen der Anmeldung tragen können. Genau daran scheitern viele DDP-Lieferungen, vor allem wenn der Verkäufer außerhalb der Europäischen Union ansässig ist.

Situation des VerkäufersDDP-Kontrollpunkt
Unternehmen mit Sitz in der EUDirekte Zollvertretung ist oft möglich, wenn Vollmacht, EORI und Importeurdaten sauber sind
Unternehmen ohne Sitz in der EUIndirekte Zollvertretung ist häufig erforderlich, bevor der Import praktikabel wird
Ausländisches Unternehmen mit niederländischer USt-IdNr.Hilft für die BTW, löst aber nicht automatisch die Zollrolle
Niederländischer Käufer will nicht Importeur seinDer Verkäufer muss Zollvertretung und Fiskalvertretung vor Versand organisieren

In der Zollpraxis dürfen Anmelder, Vertreter, Importeur und Empfänger nicht vermischt werden. Der Zollvertreter kann direkt oder indirekt handeln. Die niederländische Douane unterscheidet diese Vertretungsarten und knüpft daran unterschiedliche Verantwortlichkeiten.

Verfahren 40 00: Import und anschließender Verkauf in den Niederlanden

Das Verfahren 40 00 ist der Standardfall für Einfuhr und Überführung in den freien Verkehr in den Niederlanden. Es passt, wenn die Ware in den Niederlanden bleibt, dort gelagert oder lokal verkauft wird.

Beispiel: Ein deutsches Unternehmen importiert Schuhe in die Niederlande, lagert sie in einem niederländischen Lager und verkauft anschließend an niederländische B2B- oder B2C-Kunden.

In diesem Szenario gilt typischerweise:

  • das Unternehmen benötigt häufig eine niederländische USt-Registrierung;

  • Zölle fallen je nach Zolltarifnummer, Ursprung und Zollwert an;

  • niederländische Einfuhrumsatzsteuer entsteht bei der Einfuhr, sofern Artikel 23 nicht greift;

  • lokale Verkäufe laufen über die niederländische BTW-Erklärung;

  • Einfuhrumsatzsteuer ist abziehbar, wenn das Recht auf Vorsteuerabzug besteht.

Ohne Artikel 23 muss der Verkäufer die Einfuhrumsatzsteuer zunächst finanzieren und später über die BTW-Erklärung zurückholen. Bei regelmäßigen Importen ist das weniger ein Formularproblem als ein Liquiditätsproblem.

Artikel 23: Einfuhrumsatzsteuer in die BTW-Erklärung verlagern

Die niederländische Artikel-23-Genehmigung verschiebt die Einfuhrumsatzsteuer vom Zollzeitpunkt in die periodische BTW-Erklärung. Operativ ist das der zentrale Cashflow-Hebel für regelmäßige Importe in die Niederlande.

Der Belastingdienst stellt klar: Ein ausländischer Unternehmer kann die Artikel-23-Genehmigung nicht selbst beantragen. In der Praxis läuft der Zugang über einen Fiskalvertreter:

  • Ein allgemeiner Fiskalvertreter kann die Artikel-23-Genehmigung für das ausländische Unternehmen beantragen.

  • Ein beschränkter Fiskalvertreter kann in bestimmten Strukturen die Nutzung seiner eigenen Genehmigung ermöglichen.

  • Der Vertreter muss zum Warenfluss, zur USt-Registrierung und zur Deklarationslogik passen.

Artikel 23 eliminiert die Einfuhrumsatzsteuer nicht. Die Steuer wird in der BTW-Erklärung als geschuldete und, bei Abzugsrecht, als abziehbare Vorsteuer behandelt.

Ohne Artikel 23Mit Artikel 23
Einfuhrumsatzsteuer wird beim Zoll fälligEinfuhrumsatzsteuer wird in der BTW-Erklärung erfasst
Sofortiger LiquiditätsabflussNeutralität in derselben Erklärung möglich
Spätere Erstattung über die ErklärungGleichzeitige Deklaration und Abzug
Einfacher im AblaufAnspruchsvoller bei Vertretung und Compliance

Verfahren 42 00: Import in den Niederlanden und Weiterlieferung in die EU

Das Verfahren 42 00 betrifft Importe in den Niederlanden, denen eine innergemeinschaftliche Lieferung oder Verbringung in einen anderen EU-Mitgliedstaat folgt. Es kann verhindern, dass niederländische Einfuhrumsatzsteuer beim Import fällig wird, wenn die Ware tatsächlich in einen anderen Mitgliedstaat weitergeht.

Beispiel: Ein tschechisches Unternehmen importiert Möbel in den Niederlanden und liefert sie anschließend an steuerpflichtige Kunden in anderen EU-Staaten oder verbringt den Bestand in ein Lager in Tschechien.

Das Verfahren verlangt strikte Dokumentation:

  • niederländische USt-IdNr. oder passende Vertretungsstruktur;

  • gültige USt-IdNr. des Empfängers im anderen Mitgliedstaat;

  • Nachweis, dass die Ware die Niederlande verlässt;

  • Konsistenz zwischen Einfuhranmeldung, Rechnung und Transport;

  • Meldung der innergemeinschaftlichen Lieferung;

  • Abgleich mit BTW-Erklärung, Zusammenfassender Meldung bzw. EC Sales List und gegebenenfalls Intrastat.

Die schnelle Ausfuhr bzw. Weiterbewegung nach dem Import muss operativ mit Anmelder und Spediteur bestätigt werden. Das Verfahren 42 00 ist kein Auffangbecken für unklare Warenflüsse.

Direkte oder indirekte Zollvertretung: der kritische Punkt für Nicht-EU-Unternehmen

Nicht in der EU ansässige Unternehmen müssen die Zollvertretung sehr früh klären. Eine niederländische USt-IdNr. oder ein Fiskalvertreter reicht nicht immer, um die Importeurrolle in der Zollanmeldung zu tragen.

VertretungsartFunktionsweiseHauptrisiko
Direkte ZollvertretungDer Vertreter handelt im Namen und für Rechnung des ImporteursDer Verkäufer muss korrekt vertretbar sein
Indirekte ZollvertretungDer Vertreter handelt im eigenen Namen, aber für Rechnung des VerkäufersHöhere Haftung des Vertreters, daher vorherige Annahme nötig

Indirekte Vertretung ist häufig der praktische Weg, wenn ein Nicht-EU-Verkäufer in der Importkette auftreten will, ohne in der EU ansässig zu sein. Nicht jeder Spediteur akzeptiert diese Rolle; einige beschränken sie auf bestimmte Produkte, Werte oder Risikoprofile.

DDP-Vorteile und Grenzen beim Verkauf in die Niederlande

DDP ist kommerziell stark, aber operativ teuer, wenn die Struktur nicht steht. Der niederländische Käufer erhält einen klaren Endpreis und weniger Verwaltungsaufwand; der Verkäufer trägt dafür Zoll, MwSt, Vertretung und Deklarationsrisiko.

Vorteil von DDPGegenleistung, die Sie beherrschen müssen
Klarer Landed Cost für den KundenZölle, BTW, Vertretungsgebühren und Marge sauber kalkulieren
Reibungsarme KäufererfahrungVerkäufer trägt Einfuhr- und Deklarationspflichten
Mehr Kontrolle über die LogistikSpediteur, Zollvertreter und Fiskalvertreter koordinieren
Besserer Zugang zum niederländischen MarktUSt-Registrierung und Fiskalvertretung können nötig werden
Weniger kaufmännische ReibungImporteurrolle muss vor Versand feststehen

DDP funktioniert gut bei wiederkehrenden Flüssen, sauber klassifizierten Produkten, belastbarem Zollwert und vorab validiertem BTW-Szenario. DDP funktioniert schlecht, wenn Artikel 23, indirekte Vertretung oder Verfahren 42 00 erst am Zollterminal diskutiert werden.

Nach dem Import: BTW-Erklärung, Zusammenfassende Meldung und Intrastat

Die Einfuhr ist nur der erste Compliance-Schritt. Nach der Verzollung entscheidet der anschließende Warenfluss, welche niederländischen und EU-Meldungen folgen.

PflichtWann sie relevant wird
Niederländische BTW-ErklärungImport, lokale Verkäufe, Artikel 23, Vorsteuerabzug
Zusammenfassende Meldung / EC Sales ListInnergemeinschaftliche B2B-Lieferungen aus den Niederlanden
IntrastatPhysische EU-Warenbewegungen oberhalb von 800 000 € bei Eingängen oder 1 000 000 € bei Versendungen
ZollarchivMRN, Einfuhranmeldung, Rechnung, Transportbelege, Zollwert

Intrastat betrifft nicht den Import aus einem Drittland als solchen. Es wird relevant, wenn die Waren nach der Einfuhr zwischen den Niederlanden und einem anderen EU-Mitgliedstaat bewegt werden.

Wenn Sie in die Niederlande importieren und die Waren anschließend innergemeinschaftlich weiterliefern, müssen Sie außerdem die Meldepflichten beim Intrastat in den Niederlanden prüfen — relevant ab den Schwellenwerten für Versendungen.

Checkliste vor der ersten DDP-Lieferung in die Niederlande

Eine DDP-Struktur wird vor dem Verkauf entschieden, nicht am Hafen. Prüfen Sie diese Punkte vor dem ersten Warenfluss.

  1. Incoterm DDP und konkreten Lieferort im Vertrag festlegen.

  2. Importeur in der Zollanmeldung bestimmen.

  3. Direkte oder indirekte Zollvertretung bestätigen.

  4. EORI-Nummer prüfen.

  5. Niederländische USt-IdNr. im Format NL123456789B01 beantragen oder validieren.

  6. Verfahren 40 00, 42 00 oder ein anderes geeignetes Zollverfahren festlegen.

  7. Zollwert, Zolltarifnummer, Ursprung und BTW-Satz prüfen.

  8. Zugang zu Artikel 23 über allgemeine oder beschränkte Fiskalvertretung klären.

  9. Rechnung, Transportdokumente, MRN und Ausfuhr-/Weiterlieferungsnachweise vorbereiten.

  10. BTW-Erklärung, Zusammenfassende Meldung, EC Sales List und Intrastat vorplanen.

Unterstützung beim DDP-Import in die Niederlande

Eurofiscalis unterstützt ausländische Unternehmen, die in den Niederlanden in DDP verkaufen wollen, ohne beim ersten Import an BTW, EORI, Fiskalvertretung oder Zollvertretung hängen zu bleiben. Einen vollständigen Überblick bietet unser Leitfaden zur Mehrwertsteuer in den Niederlanden.

Wir prüfen das USt-Szenario, die niederländische Registrierung, die allgemeine oder beschränkte Fiskalvertretung, Artikel 23, die Wahl zwischen 40 00 und 42 00 sowie die Deklarationen nach dem Import. Siehe unseren Leitfaden zu Incoterms.

[Kontaktieren Sie einen MwSt-Spezialisten](/de/kontakt/) Erfahren Sie, wie Sie eine Umsatzsteuernummer in den Niederlanden erhalten.

Siehe auch: Umsatzsteuer internationaler Transport


Häufige Fragen

Kann ich in DDP in die Niederlande verkaufen, ohne niederländische USt-IdNr.?

Manchmal, aber es ist nicht der Standardfall. Wenn der Verkäufer die Ware in den Niederlanden importiert, dort lagert oder lokal verkauft, wird eine niederländische USt-IdNr. häufig erforderlich. Entscheidend sind Importeurrolle, Warenfluss und Zollverfahren.

Muss der DDP-Verkäufer die Einfuhrumsatzsteuer in den Niederlanden zahlen?

Kommerziell trägt der DDP-Verkäufer Zölle und Steuern. Steuerlich kann die Einfuhrumsatzsteuer beim Zoll gezahlt oder über Artikel 23 in die BTW-Erklärung verlagert werden, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Ohne Artikel 23 muss der Verkäufer die Liquidität einplanen.

Was ist die Artikel-23-Genehmigung in den Niederlanden?

Die Artikel-23-Genehmigung erlaubt, niederländische Einfuhrumsatzsteuer in der periodischen BTW-Erklärung zu deklarieren statt sie beim Zoll sofort zu zahlen. Für ausländische Unternehmen läuft der Zugang in der Regel über allgemeine oder beschränkte Fiskalvertretung.

Kann ein ausländisches Unternehmen Artikel 23 selbst beantragen?

Der Belastingdienst sieht vor, dass ein ausländischer Unternehmer die Genehmigung nicht selbst beantragt. Er kann einen Fiskalvertreter einsetzen, der die Genehmigung beantragt oder, je nach Struktur, seine eigene Artikel-23-Genehmigung nutzbar macht.

Was ist der Unterschied zwischen Verfahren `40 00` und `42 00`?

40 00 ist der Import mit Überführung in den freien Verkehr und Verbrauch in den Niederlanden, typischerweise vor Lagerung oder lokalem Verkauf. 42 00 betrifft den Import in den Niederlanden mit anschließender innergemeinschaftlicher Lieferung oder Verbringung in einen anderen EU-Mitgliedstaat.

Kann ein Nicht-EU-Unternehmen Importeur bei DDP in den Niederlanden sein?

Das muss vor Versand mit dem Zollvertreter validiert werden. Häufig ist indirekte Zollvertretung nötig, weil der Vertreter im eigenen Namen, aber für Rechnung des Nicht-EU-Unternehmens handelt. Nicht jeder Spediteur akzeptiert diese Haftungsrolle.

Wann werden Zusammenfassende Meldung, EC Sales List und Intrastat relevant?

Sie werden nach dem Import relevant, wenn die Ware innergemeinschaftlich weitergeliefert oder verbracht wird. Innergemeinschaftliche B2B-Lieferungen gehören in die Zusammenfassende Meldung bzw. EC Sales List; Intrastat greift bei physischen EU-Bewegungen oberhalb der Schwellen 800 000 € oder 1 000 000 €.

Was ist das größte Risiko beim DDP-Import in die Niederlande?

Das größte Risiko ist ein DDP-Verkauf ohne geklärte Importeurrolle, Zollvertretung, Artikel-23-Struktur und BTW-Deklaration. Dann entsteht der Konflikt beim Zoll: blockierte Ware, Lagerkosten, verspätete Lieferung und ein Kunde, der eigentlich einen reibungslosen DDP-Service gekauft hat.

Betroffene Länder


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Über den Autor

Jimmy Sagnier

Business Developer

Als Business Developer bei Eurofiscalis unterstützt Jimmy Sagnier E-Commerce-Unternehmen und international tätige Firmen beim Verständnis der europäischen Mehrwertsteuervorschriften. Dank seiner praktischen Erfahrung erklärt er komplexe Steuerth­emen — steuerliche Vertretung, Intrastat, OSS — verständlich und praxisnah, damit Unternehmen konform und sicher im Auslandsgeschäft agieren können.